„General-Anzeiger“-Richter: „Friedliches“ Fußball-Feiern der Türken mit „Wolfsgruß“

Wolfsgruß

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Symbolbild: Der „Wolfsgruß“, ein Erkennungszeichen gefährlicher Türk-Extremisten der „Graue Wölfe“-Bewegung.

Den 3:1-Sieg der türkischen Nationalmannschaft gegen Georgien bei der Fußball-Europa-Meisterschaft am 18. Juni nahmen viele Türken Remscheids zum Anlass, um feiernd zu Fuß über die Bundesstraße 229 zu ziehen. Der berüchtigte „Journalist“ Axel Richter vom „Remscheider General-Anzeiger“ (RGA) spricht davon, dass die Polizei „die Menschen“ habe „friedlich feiern“ lassen, doch übersieht er dabei allen Ernstes den mittig in der Bebilderung des eigenen Texts dokumentieren „Wolfsgruß“ eines jungen Mannes in schwarzer Hose und mit Baseball-Mütze auf dem Kopf. Der „Wolfsgruß“ gilt als das Erkennungszeichen der extremistisch-ultranationalistischen „Grauen Wölfe“, die in Remscheid bspw. an der Freiheitstraße eine Moschee-Gemeinde betreiben.

Bereits in der Vergangenheit haben extremistisch gesinnte Türken, die in der „Seestadt auf dem Berge“ wohnhaft sind, Anlässe wie Wahlsiege ihres Idols Recep Tayyip Erdogan genutzt, um verachtete Minderheiten wie Aleviten und Kurden einzuschüchtern. Auch wenn Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD) sie regelmäßig besucht und Axel Richter sie kurzerhand übersieht, die „Graue Wölfe“-Bewegung ist keineswegs harmlos, was z. B. deren Verbot in Frankreich, das im November 2020 ausgesprochen wurde, sehr deutlich macht. Auch Deutschland täte gut daran, alle Vereine der „Graue Wölfe“-Bewegung samt deren Symbolik für illegal zu erklären.

„Nicht einmal das ‚Graue Wölfe‘-Erkennungszeichen schlechthin vermag Axel Richter wahrzunehmen, aber wenn es um haltlose Hetze gegen einheimische Patrioten geht, ist er stets unter den vordersten Schreihälsen“, kritisiert der PRO-Remscheid-Ratsfraktionsvorsitzende Andre Hüsgen das Gebaren des RGA-Schreibers.

Andre Hüsgen

PRO-Remscheid-Fraktionsvorsitzender

„Genau das zeichnet den Gratis-‚Heldenmut‘ der herrschenden Linksgrünen aus. Auf diese passt perfekt eine Aussage Kurt Tucholskys (1890-1935): ‚In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.‘ Einmal mehr offenbart sich der polit-mediale Komplex Remscheids als abgrundtief selbstgefällig und selbstgerecht.

Damit derartig unhaltbare Zustände ein möglichst schnelles Ende finden, muss konsequent patriotisch gewählt werden. Die Linksgrünen in Politik und Medien beschwören immer heftiger hart autoritäre Maßnahmen, weil sie langsam merken, das Volk will nicht mehr ihre von purer Ideologie getriebene Agenda mitmachen. Und um vor Ort den weltfremden ‚Eliten‘ und ihren Mitläufern ein unmissverständliches Zeichen für eine im Wesenskern bessere Politik zu verpassen, kann es im Herbst 2025 nur heißen: Alle Kommunalwahl-Stimmen für die Bürgerbewegung PRO Remscheid!“