
© Fars Media Corporation (commons.wikimedia.org / Lizenz: CC BY 4.0)
Islam-Extremisten wie von der „Hamas“ drillen sogar ihre Kinder zu judenfeindlichen Mordmaschinen. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)
Die von Linksgrün befeuerte Islamisierung Deutschlands lässt hochgiftige Früchte erblühen: Der Lehrerverband Nordrhein-Westfalen stellt fest, dass immer mehr Schüler mit mohammedanischem Einwanderungshintergrund sich religiös radikalisieren. V. a. Judenfeindlichkeit sei eines der zahlreichen Symptome jener Tendenz. Eine Pädagogin, die anonym bleiben möchte, weiß gegenüber der „Rheinischen Post“ Folgendes zu berichten: „Leider ist es mittlerweile Alltag an meiner Schule, dass sich Kinder und Jugendliche auf übelste Art und Weise antisemitisch gegenüber ihren Mitschülern äußern. Es vergeht eigentlich kaum ein Tag, an dem das nicht in irgendeiner Form passiert.“
Neben unverhohlener Judenfeindlichkeit sei auch zu beobachten, dass immer mehr mohammedanische Schülerinnen Kopftuch und strengere Formen der Verschleierung ohne Gesichtsverhüllung tragen. Von einer Verhüllung des Gesichts werden die Schülerinnen nur abgehalten, weil dies gemäß Schulrecht untersagt ist. In besonders radikalen Islam-Milieus werden kleine Mädchen bereits vor Schuleintritt in der Öffentlichkeit unter den Schleier gezwungen.
„Völlig zu Recht sagt Leonid Goldberg, Leiter der jüdischen Kultusgemeinde im Bergischen Städtedreieck, dass Antisemitismus aus neonationalsozialistischer Motivation mittlerweile ein Randphänomen ist, während die Judenfeindlichkeit islamisch-extremistischer Art gerade in unserem Bundesland allerorten anzutreffen ist“, kommentiert der PRO-Remscheid-Ratsherr Thorsten Pohl.
„Juden in der Bundesrepublik verbergen nicht in der Öffentlichkeit ihre religiöse Identität, weil sie Angst vor Anhängern des Neo-NS hätten, sondern weil sie radikale Mohammedaner fürchten, die durch und durch judenfeindlich sind. Erst kürzlich thematisierte das Axel-Springer-Blatt ‚Welt‘ eine wissenschaftliche Studie des Historikers Günther Jikeli, laut der unter Syrern Antisemitismus eine Art Selbstverständlichkeit ist. So sieht die bittere Realität aus, die die Ideologen von Linksgrün partout nicht wahrhaben wollen, weil sie ganz und gar nicht in ihr Märchen-Weltbild vom ‚edlen Wilden‘, der uns Einheimische kulturbereichert, hineinpasst.
In Remscheid haben wir mit den Moscheen an der Freiheit- und der Industriestraße gleich zwei Gemeinden, die der türkisch-extremistischen ‚Graue Wölfe‘-Bewegung zuzuordnen sind. Etliche Ethnien und Religionsgemeinschaften gelten den ‚Grauen Wölfen‘ als ausgemachte Feindbilder: Christen im Allgemeinen, Juden, Kurden, Armenier und auch Griechen. Die hiesige Politik sollte sich im eigenen Interesse von den ‚Grauen Wölfen‘ fernhalten und zugleich deren Verbot in der Bundesrepublik vorantreiben, doch stattdessen sucht Oberbürgermeister Burkhard Mast-Weisz (SPD) regelmäßig die Nähe zu ihnen. Noch am 13. Februar bestätigte Mast-Weisz in der letzten Stadtratssitzung, dass er auch künftig beabsichtigt, die radikalen Islam-Gemeinden Remscheids zu besuchen.
Mit dem Monat März steht dieses Jahr die islamische Phase von Ramadan an. Insbesondere der Rosenmontag überschneidet sich diesmal mit Ramadan. Für terroristisch orientierte Islam-Extremisten ist dies eine innere Aufforderung zu Anschlägen auf den Straßenkarneval. Es ist ein monströser Skandal, in welch‘ üble Situation die Linksgrünen unser Land manövriert haben! Damit endlich Besserung auf kommunaler Ebene kommen kann, muss es am 14. September bei den Wahlen für Bezirksvertretung, Stadtrat und Oberbürgermeister mit allen Stimmen heißen: Klartext. Mut. PRO Remscheid!“