Ramadan: Bunttol(l)erante Einheimische unterwerfen sich dem Islam

Matthias Heidtmann (CDU)

© Ausschnitt der digitalen Ablichtung eines YouTube-Videos



CDU-Funktionär Mathias Heidtmann plant mit seinen Lehrerkollegen für nächstes islamisches Fastenbrechen an der Nelson-Mandela-Schule.

Menschen der westlichen Welt wird der Ramadan als der islamische Fastenmonat verkauft, doch in den mohammedanisch dominierten Staaten ist während seiner Dauer der Konsum von Lebensmitteln höher als im übrigen Jahr. Ein Beitrag in der Internet-Ausgabe des „Remscheider General-Anzeigers“ vom 26. März dokumentiert, wie devot gewisse Einheimische sich gegenüber dem eingewanderten Islam verhalten. Der Mohammedanismus allgemein und sein Ramadan speziell werden darin zu einem Märchen aus Tausendundeiner Nacht verklärt.

Mit Mathias Heidtmann wird im Artikel ein Lehrer der Nelson-Mandela-Schule erwähnt, der zugleich Remscheids CDU-Kreisvorsitzender und Stadtratsmitglied ist. Über den Ramadan, den etwa ein Drittel seiner Schüler befolgen, äußert Heidtmann Folgendes: „Für viele ist das wirklich der schönste Monat im Jahr. Das finde ich sehr beeindruckend.“ Unterdessen plant Heidtmann zusammen mit seinen Kollegen für das Jahr 2026 ein islamisches Fastenbrechen an der Sekundarschule im Südbezirk.

„Diejenigen, die sich als Christen bekennen, dürfen nicht an religiös motivierten Mahlzeiten fremder Kulte teilnehmen, wozu freilich auch der Islam zählt“, sagt der PRO-Remscheid-Ratsherr und -Oberbürgermeister-Kandidat Thorsten Pohl.

Thorsten Pohl

PRO-Remscheid-Oberbürgermeister-Kandidat und -Ratsherr Thorsten Pohl

„Von staatsnahen protestantischen Gemeinden werden z. B. die eigenen Räumlichkeiten für das Fastenbrechen der Mohammedaner bereitgestellt. So etwas ist nach biblischen Maßstäben ein Glaubensabfall. Doch das politisch vorherrschende Linksgrünentum bejubelt es frenetisch als einen Akt totaler Bunttol(l)eranz. Schöne neue Welt!

Offenkundig ist vielen Einheimischen nicht klar, dass Mohammedaner, die in den Islam nicht beachtenden Gesellschaften leben, von zahlreichen ihrer religiösen Vorschriften entbunden sind. Daher öffnet jeder hierzulande, der mohammedanischen Praktiken öffentlichen Raum gibt, einer voranschreitenden Islamisierung Tür und Tor. Aus islamischer Perspektive signalisieren ‚Kuffar‘ (‚Ungläubige‘), die nachgeben, ihre krachende Niederlage. Schließlich war der zentrale Islam-Prophet Mohammed zugleich auch ein brutaler Kriegsfürst der Arabischen Halbinsel!

Dieses Jahr überlappt sich der Ramadan mit der christlichen Fastenzeit. Doch beide Konzepte sind grundverschieden. Im Christentum soll der Gläubige sechs Wochen lang von Montag bis Samstag nur eine große und zwei kleine Mahlzeiten zu sich nehmen. Hingegen sieht der Islam vor, im Ramadan während des Tageslichts weder zu essen noch zu trinken. In der Dunkelheit wird dann der maßlosen Völlerei gefrönt, womit überdies die Nacht zum Tage gemacht wird. Während die vorösterliche Fastenzeit des Christentums gesundheitliche Aspekte beachtet, kann davon im mohammedanischen Ramadan keine Rede sein.

Der Ramadan ist bei weitem nicht das Einzige im Mohammedanismus, das in einem harten Widerspruch zu christlichen Gepflogenheiten steht. Wer über den Islam spricht, der darf seine kriegerische Märtyrer-Idee, gelebte Vielweiberei oder auch ‚Ehen‘ zwischen Erwachsenen und Kindern nicht unerwähnt lassen. Für die Bürger unserer Stadt, die auch bunttol(l)erante Gesten der Unterwerfung unter den Islam endgültig satt haben, gibt es am 14. September anlässlich der Kommunalwahl mit allen Stimmen nur eine Option: Klartext. Mut. PRO Remscheid!“