
© Götz Wiedenroth
Rund dreieinhalb Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung treibt ein „DDR“-Zombie namens „Brandmauer“-Sozialismus sein Unwesen in der Bundesrepublik Deutschland. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)
Mustafa Esmer vom Stadtteil-Management Kremenholl verschickte am Morgen des 2. April an den PRO-Remscheid-Oberbürgermeister-Kandidaten Thorsten Pohl eine Einladung zu einer Podiumsdiskussion mit allen sechs Bewerbern um das Amt des Stadtoberhaupts, doch in weniger als nur einer Stunde erfolgte eine Ausladung. Hinter dem Stadtteil-Management Kremenholl steckt die Arbeit Remscheid gGmbH, die großteils aus Steuergeldern finanziert wird und in deren Beirat überwiegend Stadtratsmitglieder vertreten sind. Eine Gesellschaft in der direkten Einfluss-Sphäre der Stadt Remscheid schickt sich nun an, eine Podiumsdiskussion mit ausschließlich handverlesenen Oberbürgermeister-Kandidaten zu veranstalten!
Im Auftrag von Thorsten Pohl fragte der PRO-Remscheid-Ratsfraktionsvorsitzende Nico Ernst per E-Mail bei Esmer nach dem Grund der Ausladung an, da Esmers letztes Schreiben nur nichtssagende Floskeln beinhaltet. Auch nach über 24 Stunden gab es keine Antwort von Esmer. Offenbar ist der Vorgang der Arbeit Remscheid gGmbH peinlich.
„Der Rechtsanwalt unserer Stadtratsfraktion ist mittlerweile an der Sache dran, da es sich um ein Unternehmen des öffentlichen Sektors und nicht privater Art handelt“, kommentiert PRO-Remscheid-Ratsherr und -Oberbürgermeister-Kandidat Thorsten Pohl.
„Die ‚Brandmauer‘-Sozialisten lassen in hinlänglicher bekannter Weise nur die Vertreter ihres Parteien-Blocks zu, was freilich übelste Erinnerungen an das totalitäre ‚DDR‘-System weckt. Eigentlich sollte die Bundesrepublik Deutschland das demokratische Gegenmodell zu den beiden historischen Sozialismus-Diktaturen auf deutschem Boden sein, doch die heutige Realität wird jenem hohen Anspruch nicht gerecht. Bei der 2020er Oberbürgermeister-Wahl waren wir mit unserem Kandidaten Peter Keck Drittplatzierte hinter SPD und CDU und vor der SED-Fortsetzungspartei ‚Die Linke‘.
Der Kommunalwahlkampf zum 14. September hin nimmt langsam Formen an. Wir von PRO Remscheid lassen uns selbstverständlich nicht tatenlos von irgendwelchen selbsternannten Super-Demokraten in unseren verbrieften Rechten beschneiden. Jegliche Niedertracht, die aus dieser Ecke der politkorrekten Heuchler und Absahner kommt, werden wir gegenüber der Bürgerschaft Remscheids kommunizieren. Wer auch wahrnimmt, dass das Linksgrünentum sich immer mehr zu einem autoritären Regime verfestigt, für den muss am 14. September zur Kommunalwahl mit allen Stimmen eines höchste Verpflichtung sein: Klartext. Mut. PRO Remscheid!“