Vor 25 Jahren in Lennep: Samet Tairi ersticht Polizistin Kirsten Späinghaus-Flick

Kirsten Späinghaus-Flick

© Polizei Wuppertal



Opfer der tödlichen Gewalt eines Ausländers: Polizistin Kirsten Späinghaus-Flick. (Anklicken zum Vergrößern des Bildes!)

Am sonnigen, jedoch kalten 27. Februar 2000 alarmiert die Frau des islamischen Nordmazedoniers Samet Tairi von einer Telefonzelle aus die Polizei wegen eines Falls häuslicher Gewalt. Der Streifenkollege von Kirsten Späinghaus-Flick, Polizeihauptkommissar Polly Schumacher, erinnert sich wie folgt an das Geschehen in Lennep vor 25 Jahren: „Wir waren eigentlich auf der Suche nach der Anruferin und sind langsam die Albrecht-Thaer-Straße in Richtung Röntgen-Gymnasium gefahren. Vor uns stand ein BMW am Straßenrand, aus dem ein Mann ausgestiegen und auf uns zugegangen ist.“ Die beiden Beamten waren arglos, da sie lediglich von einem Routine-Einsatz ausgingen. Schumacher führt weiter aus: „Vielleicht wollte er uns nach dem Weg fragen. Aber dann hat er sofort die Fahrertüre aufgerissen und auf Kirsten eingestochen.“ Kurz darauf ist Späinghaus-Flick tot.

Auch diesmal kehrt der „Remscheider General-Anzeiger“ (RGA) den Fakt, dass ein Ausländer heimtückisch eine Polizistin ermordete, geflissentlich unter den Teppich. Am 20. Jahrestag des Gedenkens an Kirsten Späinghaus-Flick war dem genauso. Im sechsten Teil der RGA-Reihe „True Crime Remscheid“ erfährt man in bloß zwei Sätzen (!) vom mohammedanischen Hintergrund des 2019 in einer Psychiatrie verstorbenen Täters Samet Tairi. Bei einer Konstellation einheimischer Täter und Todesopfer ausländischer Herkunft sind hingegen deutsche Massenmedien mindestens tagelang im Modus maximaler Empörung. Frei nach George Orwell: Alle sind gleich, aber manche sind gleicher.

„Der Mordfall Späinghaus-Flick war in unserer Stadt das erste große Fanal tödlicher Gewalt eines Ausländers gegen eine Einheimische“, äußert der PRO-Remscheid-Vorsitzende Andre Hüsgen.

Andre Hüsgen

PRO-Remscheid-Ratsgruppensprecher

„Und wenn die Altparteien mit ihrer skandalösen Politik unregulierter Masseneinwanderung ins Sozialsystem weitermachen, wird es vor Ort keinesfalls die letzte Tötung solcher Art bleiben. Jegliche Einwanderung nach Deutschland gehört strikt reguliert. Wer inkompatibel ist mit der hiesigen Lebensweise, der darf ohne Wenn und Aber gar nicht erst reingelassen werden!

Vor nur sechs Monaten gab es in der benachbarten Klingenstadt Solingen ein großes Messern inklusive ‚Allahu akbar‘-Gebrüll. Die Folge waren drei Mordopfer und weitere acht Verletzte, wovon sich vier zeitweise in Lebensgefahr befanden. Die Einschläge kommen immer näher! Damit man auf lokaler Ebene einen wesentlichen Beitrag zu einer mehr als notwendigen Politikwende leistet, muss es am 14. September bei der Kommunalwahl mit allen Stimmen heißen: Klartext. Mut. PRO Remscheid!“